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	<title>Ficus ginseng</title>
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	<description>Ficus ginseng, Ficus benjamina, Ficus carica uvm. Bonsai Ficus arten</description>
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		<title>Ginseng Tee, Kapseln und die Wirkung</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Oct 2011 19:06:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Ginseng ist eine Pflanze, die sowohl in der Medizin, als in der Naturheilkunde, zum festen Bestandteil des Repertoire gehört. Bekannt wurde Ginseng vor allem in China, unterdes erfreut sich die Pflanze auch in der Ernährung und der Naturheilkunde, großer Beliebtheit. Ginseng bewirkt keine Wunder, verfügt aber über enorme Heilkräfte bei bestimmten Krankheiten und wird daher [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ginseng ist eine Pflanze, die sowohl in der Medizin, als in der Naturheilkunde, zum festen Bestandteil des Repertoire gehört. Bekannt wurde Ginseng vor allem in China, unterdes erfreut sich die Pflanze auch in der Ernährung und der Naturheilkunde, großer Beliebtheit. Ginseng bewirkt keine Wunder, verfügt aber über enorme Heilkräfte bei bestimmten Krankheiten und wird daher unterstützend ebenso gerne eingesetzt, wie in ihrer Verarbeitung zu Medikamenten.</p>
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</a><br />
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&nbsp;</p>
<h2>Was ist Ginseng?</h2>
<p>Ginseng ist eine Pflanze des asiatischen Raumes. Weiterhin ist diese Pflanze unter dem Namen Kraftwurz, Samwurzel und Gilgen bekannt. Der Name Ginseng hat sich hierbei aber durchgesetzt und der Pflanze zu einem hohen Bekanntheitsgrad verholfen.<br />
Ginseng zählt zur Familie der Araliengewächse / Araliaceae und kommt hauptsächlich in den Gebirgsregionen und Wäldern um Korea, China, sowie im südöstlichen Sibieren vor.</p>
<p><img style="float: left; margin-right: 10px;" title="Ginseng Wurzeln" src="http://ficusginseng.de/wp-content/uploads/2011/10/89946_R_K_B_by_Manfred-Sch%C3%BCtze_pixelio.de_-300x225.jpg" alt="grosser Ginseng Haufen" /></p>
<p>Die heilende Wirkung des Ginseng liegt in der Wurzel der Pflanzte. Zur Wurzelgewinnung wird sie unterdes weltweit kultiviert.</p>
<p>Ginseng ist eine krautige Pflanze, die eine Wuchshöhe von bis zu 60cm erreicht. Der Wurzelstock ist zylindrisch oder spindelförmig und meist aus ein bis zwei Bündeln bestehend.<br />
Die Pflanze verfügt über Laubblätter, die an der Oberseite kahl sind, an der Blattunterseite aber über 1mm lange Haare verfügt. Die Ginseng-Vorkommen in Russland sind laut CITES Anhang 2, artengeschützt und dürfen daher nur unter Überwachung exportiert werden.<br />
Ginseng zählt zu den Heilpflanzen, wobei die Pflanze selbst kaum verwendet wird. Die Heilkraft dieser Pflanze liegt in den Wurzeln. <strong>Der Name Panax, welcher als Gattungsname fungiert, leitet sich im lateinischen aus dem griechischen ab und hat die Bedeutung &#8220;Allheilmittel&#8221;.</strong><br />
Im asiatischen Raum steht Ginseng heute immer noch für ein langes Leben und und Gesundheit als Sinnbild. Die Popularität der Pflanze in Europa besteht seit dem 17. Jahrhundert. In der Schulmedizin fand sie aber erst im 20. Jahrhundert Anerkennung. Bis dahin wurde sie in der Naturmedizin als Heilmittel eingesetzt und überzeugte durch hohe Wirksamkeit bei vielerlei Krankheiten.</p>
<h3>Ginseng Wirkung in Naturheilkunde und Medizin</h3>
<p>Ginseng ist eine Heilpflanze, die sowohl in der Medizin, wie in Naturheilverfahren, Anwendung findet. In der Naturheilkunde findet die Pflanze vielseitige Anwendung bei Verdauungsstörungen, Konzentrationsstörungen, Übelkeit, Appetitmangel und bei Beschwerden in den Wechseljahren. Er erweist sich als sehr wirksam, durch seine anregende und verdauungsfördernde Eigenschaft.<br />
In der Medizin und Naturheilkunde findet die Wurzel Verwendung. Präparate der Pflanze werden hauptsächlich innerlich angewendet, da sie hier ihre volle Wirkung entfalten.<br />
Oftmals wird sie als <strong>Tee, Pulver, Tinktur oder als Kapseln</strong> angeboten.<br />
Eine längere Therapie mit Ginseng-Präparaten ist aber nicht geeignet, die Behandlung sollte nicht länger als 3 Monate erfolgen, um unangenehme Nebenwirkungen wie Schlafstörungen, Bluthochdruck oder vaginale Blutungen als Begleiterscheinung der Ginseng-Einnahme zu vermeiden. Bei bestimmten Krankheiten, wie Diabetes, dürfen Präparate ausschließlich nach ärztlicher Anweisung eingenommen werden.<br />
Die Produkte der Pflanze als Heilmittel dürfen nur bei Erwachsenen, keinesfalls aber bei Kindern Anwendung finden.</p>
<h4>Ginseng in der Ernährung</h4>
<p>Auch in der Ernährung spielt die Wunderpflanze eine große Rolle. Sie kann in Pulverform dem Müsli unter gemischt, oder als Tee eingenommen werden. In den meisten Fällen werden die Präparate aber als Fertigprodukt, beispielsweise in Kapsel-Form, eingenommen und dienen aufgrund ihrer guten Eigenschaften, der Leistungssteigerung und Konzentration, sowie dem allgemeinen Wohlbefinden. Ginseng findet vielseitige Anwendung, sollte aber nie über einen sehr langen Zeitraum Anwendung finden.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Gummibaum &#8211; Ficus elastica</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 20:14:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Gummibaum &#8211; Ficus elastica &#160; Der Gummibaum, der schon in den fünfziger und sechziger Jahren viele Wohnzimmer schmückte, erfreut sich auch heute noch großer Beliebtheit. Mit seinen glänzenden, dicken, dunkelgrünen Blättern und dem mittelbraunen Stamm bietet er ein äußerst ansprechendes Bild in Wohn oder Büroräumen. Er bietet durch die Größe seiner Blätter eine merkliche Verbesserung [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2>Gummibaum &#8211; Ficus elastica</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Der Gummibaum, der schon in den fünfziger und sechziger Jahren viele Wohnzimmer schmückte, erfreut sich auch heute noch großer Beliebtheit.</strong> Mit seinen glänzenden, dicken, dunkelgrünen Blättern und dem mittelbraunen Stamm bietet er ein äußerst ansprechendes Bild in Wohn oder Büroräumen. Er bietet durch die Größe seiner Blätter eine merkliche Verbesserung des Raumklimas, denn er gibt Feuchtigkeit und Sauerstoff an die Raumluft ab.<br />
Für Haustierhalter sei allerdings erwähnt, dass die Pflanze giftig ist und Latexallergiker sollten nicht mit dem weißen Pflanzensaft in Berührung kommen, welcher austritt wenn die Blätter und Äste beschädigt werden.<br />
Der ursprünglich in Asien beheimatete Baum, der zur Familie der Maulbeergewächse -Gattung Feigen gehört, ist inzwischen überall auf der Welt zu finden. In den Tropen kann man ihn sogar als Straßenbaum, in Gärten oder Parks vorfinden.</p>
<h3>Pflege des Ficus elastica &#8211; Gummibaum</h3>
<p>Bedingt dadurch, dass die Gummibaumpflege sich wirklich einfach gestaltet, ist diese Pflanze auch für Menschen geeignet, die nicht mit dem sprichwörtlich grünen Daumen gesegnet sind.</p>
<p>Im Sommer sollte die Pflanze zweimal pro Woche reichlich Wasser erhalten und darüber hinaus mindestens alle zehn Tage mit Dünger versorgt werden. Sollten die Blätter beginnen herunterzuhängen, so ist dies ein Zeichen, dass zu wenig gegossen wurde. Werden die Blätter gelb und fallen ab, ist das durch zuviel Wasser bedingt.<br />
Ab und an sollte man die Blätter mit einem feuchten Lappen von Staub befreien und auf Schädlingsbefall untersuchen.<br />
In der Winterzeit sinkt der Wasserbedarf drastisch und auch eine Düngung ist dann nicht mehr erforderlich.</p>
<p>Auf seinen Standort bezogen, ist der Gummibaum recht flexibel. Er kann an eher schattigen Plätzen ebenso gut aufgestellt werden wie im Sonnenlicht &#8211; wobei sich die Lichteinflüsse verstärkt auf sein Wachstum auswirken. Temperaturen unter zehn Grad und Zugluft sollte die Pflanze jedoch nicht ausgesetzt sein.</p>
<p>Im Frühjahr sollte man den Gummibaum schneiden was neben der Größenminderung auch nach und nach eine schöne Verzweigung zur Folge hat.<br />
Die abgeschnittenen Teile kann man als Stecklinge benutzen und so den Gummibaum vermehren. Man setzt die Triebe in gute Torferde oder bewurzelt sie in einem Gefäß mit Wasser um sie danach ins Erdreich zu setzen.</p>
<p>Auf Grund des starken Wachstums- eine Höhe von fünf Metern kann leicht erreicht werden &#8211; ist es nötig, den Baum alle zwei bis drei Jahre in einen größeren Topf umzupflanzen.</p>
<p>Die Gummibaumpflege kann sogar von Kinder übernommen werden und diese Pflanze garantiert große Attraktivität bei geringem Pflegeaufwand.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mfg der Webmaster</p>
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		<title>Der Ficus benjamini oder benjamina</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 06:16:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Ficus benjamini oder Ficus benjamina? &#160; Der Ficus benjamini oder eigentlich heisst er Ficus benjamina zu deutsch Birkenfeige gehört zur Familie der Maulbeerbaumgewächse. &#160; Diese Familie heisst Botanisch Moraceae und umfasst mehr als 1500 verschieden Sorten. Der Ursprung der Birkenfeige liegt in Asien, mittlerweile ist Sie aber so beliebt, dass man Sie nahezu überall auf der [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2>Ficus benjamini oder Ficus benjamina?</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Ficus benjamini oder eigentlich heisst er Ficus benjamina zu deutsch <strong>Birkenfeige gehört zur Familie der Maulbeerbaumgewächse.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Diese Familie heisst Botanisch Moraceae und umfasst mehr als 1500 verschieden Sorten.<br />
Der Ursprung der Birkenfeige liegt in Asien, mittlerweile ist Sie aber so beliebt, dass man Sie nahezu überall auf der Weltfinden kann. In Asien lebt diese Pflanze frei in den Tropenwälder. Daher kommt Sie auch so gut in einer Wohnung zu recht. Denn im Tropenwald lebt sie dicht am Boden und haben sich so an die schlechten Licht verhältnisse gewöhnt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong><strong>Strauch oder Baum?</strong></strong></h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Birkenfeige gehört meiner Ansicht nach zu den Bäumen, zwar zu den kleineren <img src='http://www.ficusginseng.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  aber dennoch gehören Sie dazu. Anderesagen auch es könnte ein Strauch sein, aber meiner Meinung nach stimmt das nicht so ganz da Sie schon ziemlich gross werden können, es gibt Sorten die werden 30m hoch, zudem passt die Wuchsform ehr zu dennen eines Baumes. Da Sie in der Regel wennsie frei wachsen einen kräftigen Leittrieb haben und von ihm abgehend Seiten-Triebe. Allerdings werden sie in einer Wohnungbei genügend Platz höchstens 5m hoch.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Soviel zur Wuchsform, zu den Blättern kann man sagen das der <strong>Ficus benjamini oder Ficus benjamina</strong> ein sehr saftiges grün, schon fast dunkel grün haben. Das diesedennen einer Birke (<em><strong> Betula pendula</strong></em>) sehr ähneln, das sie ein wenig rundlich oder gewellt sind und spitz zulaufen. Sie sind jenach Sorte unterschiedlich Groß, bei den gängigen sind sie 5-11 cm gross und bei den kleineren Sorten 2-4 cm.<br />
Die Rinde des Ficus benjamina ist leicht hellgrau, bräunlich.</p>
<p><img class="float:left;margin-right:10px" title="Ficus benjamini Blatt" alt="Hier sehen sie einen Ausschnitt eines ficus benjamini, ficus benjamina man erkennt die Blattform,färbung." src="http://ficusginseng.de/wp-content/uploads/2011/06/ficus-bejamini-blatt.jpg" width="201" height="259" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zu dem Thema <strong>Gift</strong> kann ich leider nicht viel sagen, ich habe selber einwenig rechachiert und habe gefunden das die Absonderungvon abgeschnittenen oder gebrochenen Ästen und Blättern giftig sein soll. Allerdings wurde das immer mit dem zusammenhangvom Hund und der Katze geführt. Dazu kann ich allerdings nix genaueres sagen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im gegensatz zu vielen anderen Arten der Ficus Arten, braucht der Ficus benajamini oder benjamina sehr viel Licht. Sobald er zu dunkel steht verliert er sofort seine Blätter. Am besten wäre ein sehr sonniger Standort, der gleichzeitig nicht windig istbzw. nicht in Zugluft steht. Durch seinen Ursprung aus den Tropen, benötigt die Pflanze das ganze Jahr über mindestens 15-19 °C. Auch im Winter.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zur Erde brauch man eigentlich nicht viel sagen, denn ich habe mit normaler Gartenerde sehr gute Erfahrungen gesammelt. Sie sollte halt er homus, mit Torf teilen sein. Eventuell wäre Einheitserde sehr gut, aber wie gesagt normale Gartenerde tut es auch. Allerdingssollte man nicht vergessen seine Pflanze regelmäßig zu Düngen. Das heißt in den Wachstumsphasen, also im späten Frühjahr bis ende Sommer <strong>alle 2 Wochen mit Flüssigdünger</strong>. Im Winter benötigt sie keinen Dünger. Es gibt direkt Dünger für den Ficus, aber Zimmerpflanzen düngerreicht komplett aus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Schnitt ist eigentlich sehr unkompliziert, wenn sie zu gross gewachsen ist kann man einfach den Hauptstamm kürzen und siewächst normal weiter. Allerdings ändert sich dadurch die Wuchsform einwenig. Sie verträgt den Schnitt aber sehr gut. Aus dennoch nicht verholzten Teilen könnte man auch gleich Stecklinge machen. Diese direkt in Erde gesteckt und unter Folie, wachsen nacheiner Weile super an. Man sollte nur regelmäßig jeden Tag lüften und die Erde darf nie austrocknen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Eigentlich ist die Pflanze recht resistent gegen Schädlinge</strong>, falls sie doch mal befallen wird sind das in der Regel, Spinnmilben,Schild- und Wolläuse oder Thripse. Man kann mit guter Pflege dagegen wirken. Denn es werden nur geschwächte Pflanzen befallen.Falls es doch einmal dazu kommt kann man dagegen passende Insektizide Spritzen. <strong>Oder bei kleinerem Befall die Schädlinge abduschen.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Webmaster</p>
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		<title>Ficus retusa die Pflanze</title>
		<link>http://www.ficusginseng.de/ficus-retusa/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 19:35:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Ficus retusa ein recht einfacher Bonsai Dieser Bonsai ist einer der einfachsten und beliebtesten Bonsai Bäume. Er ist einfach zu formen und wächst recht schnell. Die Ficus Familie besteht aus mehr als 1000 verschiedenen Arten. Davon einige Bäume aber auch Sträucher. Sie kommen in der Regel aus warmen, tropischen Wäldern und sind auf vielen verschiedenen Teilen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2>Ficus retusa ein recht einfacher Bonsai</h2>
<h2></h2>
<p>Dieser Bonsai ist einer der einfachsten und beliebtesten Bonsai Bäume. Er ist einfach zu formen und wächst recht schnell. Die Ficus Familie besteht aus mehr als 1000 verschiedenen Arten. Davon einige Bäume aber auch Sträucher.</p>
<p>Sie kommen in der Regel aus warmen, tropischen Wäldern und sind auf vielen verschiedenen Teilen der Erde beheimatet.<br />
Da der <strong>Ficus retusa Bonsai</strong> aus tropischen Zonen kommt kann er bei uns in Deutschland nur drinne verbleiben. Draussen wäre er nicht Winterhart, da er ca<strong> 15 C°</strong> brauch und das Tag und Nacht. Sonst kann es zu <strong>Blattverlust</strong> und dem Tot der Pflanze führen. Allerdings kann er bei uns im Sommer durchaus draussen platziert werden.<br />
Warum sagt man nun das er einfach zu pflegen ist ?<br />
Das liegt daran das dieser Bonsai durch seinen Ursprung gut mit Feuchtigkeit und schlechten Licht Verhältnissen klar kommt. Denn in der Regel hat man ja in einer Wohnung eine sehr trockene Luft, schon alleine durch die Zentralheizung und evtl. nicht gerade das beste Licht. Doch Trotzdem ist sie sehr robust und daher super als Zimmerpflanze geeignet.<br />
Diese <em><strong>Robusten Bonsai Pflanzen</strong></em> werden bis zu 30 Jahre, ohne Probleme leben. Was wohl auch ein Grund ist warum Sie einer der populärsten Pflanzen sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Diese Pflanze sollte also nicht zu viel Wasser bekommen, lieber lässt man die Oberfläche einwenig antrocknen und gießt dann. Gedüngt wird am besten nur während der Wachstumsphasen alle 2-3 Wochen.<br />
Alle 2-3 Jahren im Frühjahr sollte man die Pflanze umtopfen.</p>
<p>Während der Wachstumsphase beschneidet man ihn. Es werden die neuen <strong>Triebe auf 2 Blätter</strong> gekürzt. Im Frühjahr wird der Formschnitt vollzogen was in der Regel einen drasticheren Schnitt bedeutet. Dabei wird die Pflanze geformt. Damit die Blätter langsam kleiner werden kann man diese zum ende des Frühjahrs entfernen. Die nachwachsenden Blätter sind in der Regel kleiner, Jahr für Jahr erhält man dann passenderere Blätter. Beim entlauben ist zu beachten, das dabei reichlich Saft hervortritt und man evtl. die Wunden mit bestimmten Mitteln bearbeiten muss. Allerdings darüber ein anderes mal mehr.<br />
Zum Drahten sollte gesagt werden, das es sich empfielt nicht zu eng zu Drahten und immer wieder zu schauen, ob der Draht nicht einwächst.</p>
<h3>Krankheiten und Parasiten am Ficus Retusa</h3>
<p>Krankheiten und Parasiten erkennt man in der Regel an Blattflecken und oder weissen Spinnweben. Das liegt zum einen an Pilzen die durch Fungizide behandelt werden können. In der Regel reichen dort Mittel für Zimmerpflanzen. Diese Blattflecken bzw. die Pilze werden in der Regel durch zuviel besprühender Pflanze hervorgerufen und können durch eindämmung dessen verhindert werden. Die Spinnweben enstehen durch die rote Spinne, diese entsteht durch schlechte Belüftung und zu trockenem Klima. Dagegen bringt abwaschen sehr viel. Allerdingssollte man aufjedenfall die Ursachen bekämpfen.<br />
Vermehren kann man den Ficus retusa durch Stecklinge, dies tut man am besten im Frühjahr. Die Stecklinge dürfen <strong>noch nicht </strong>verholzt sein. Falls Sie doch einen Stecklinge mit einem dickerem &#8220;Stamm&#8221; haben möchten bringt das &#8220;abmoosen&#8221; etwas.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>mfg der Webmaster</p>
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		<title>Impressum</title>
		<link>http://www.ficusginseng.de/impressum/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 15:30:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Impressum &#160; Angaben gemäß § 5 TMG: Manfred Konszack Bonsai-Shop-Online Lessingstr.1a 12169 Berlin Deutschland Kontakt: Telefon: +4930 66 65 75 96 E-Mail: info@ficusginseng.de Internet:  http://ficusginseng.de Umsatzsteuer-ID: Nicht vorhanden da Kleinunternehmer nach § 19 Abs. 1 UStG Haftungsausschluss: Haftung für Inhalte Die Inhalte unserer Seiten wurden mit größter Sorgfalt erstellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h1>Impressum</h1>
<p>&nbsp;</p>
<p>Angaben gemäß § 5 TMG:</p>
<p>Manfred Konszack</p>
<p>Bonsai-Shop-Online<br />
Lessingstr.1a<br />
12169 Berlin</p>
<p>Deutschland</p>
<h2>Kontakt:</h2>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
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<tr>
<td width="59">Telefon:</td>
<td width="201"><strong>+4930 66 65 75 96</strong></td>
</tr>
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<td width="59">E-Mail:</td>
<td width="201"><a href="mailto:info@ficusginseng.de">info@ficusginseng.de</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Internet:  <a href="http://ficusginseng.de/">http://ficusginseng.de</a></p>
<h2>Umsatzsteuer-ID:</h2>
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		<title>Ficus carica</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Jun 2011 18:52:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Die Ficus Carica und ihre Sonderheit Sie ist nicht wie der Ficus ginseng oder dem Ficus lyrata eine kleine Pflanze, die man im Büro zu stehen hat, sondern ein Baum der bis zu 8 Meter hoch wird. Die Ficus carica heißt zu Deutsch Feigenbaum. Die Rinde des Feigenbaumes ist glatt und grau. Schnell wirkt dieser [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2>Die Ficus Carica und ihre Sonderheit</h2>
<p>Sie ist nicht wie der <a title="Ficus ginseng die Pflanze" href="http://ficusginseng.de/ficus-ginseng-pflanze/">Ficus ginseng</a> oder dem <a title="Ficus lyrata die Pflanze" href="http://ficusginseng.de/ficus-lyrata/">Ficus lyrata</a> eine kleine Pflanze, die man im Büro zu stehen hat, sondern ein Baum der bis zu 8 Meter hoch wird. Die <a title="Ficus carica die Pflanze" href="http://ficusginseng.de/ficus-carica-die-pflanze/">Ficus carica</a> heißt zu Deutsch Feigenbaum.</p>
<p>Die Rinde des Feigenbaumes ist glatt und grau. Schnell wirkt dieser Baum sehr alt und morsch, was durch seinen Individuellen Wuchs hervorgerufen wird. Die Verzweigung fängt schon sehr weit unten an.</p>
<p>Die Blüten des Feigenbaumes sitzen im inneren der Feige, die unreife Frucht ist der Blütenstand. Die Blüten sind einhäusig, was heißt das auf jeder Pflanze Männliche und Weibliche Blüten vorhanden sind.  Die Befruchtung dieser Pflanze funktioniert durch die Feigengallwespe, diese ist etwa 3 mm gross.  Zur Befruchtung kommt später ein eigener Artikel.</p>
<p>Die Früchte der Ficus carica ist je nach Sorte kugelig bis birnförmig und grün bis violett. Es gibt Essfeigen und Bockfeigen. Man sagt aber auch Weibliche und Männliche Früchte. Die Bockfeigen sind ungenießbar und das Verhältnis ist halb/halb.</p>
<p>Sie ist im Mittelmeergebiet Heimisch lässt sich aber auch in Deutschland anpflanzen. Es ist aber ratsam eine Neuzüchtung in Deutschland anzupflanzen, da diese teilweise bis -20C überstehen. Wenn man eine Wildsorte der Ficus carica anpflanzt, werden die Früchte in der Regel nicht reif.</p>
<p><strong>Zum Standort ist zu sagen dass die Ficus carica volle Sonne braucht und vor Wind geschützt werden muss. Daher macht sich eine Hauswand gut zum Pflanzen. Aber auf jedenfall eignet sich diese Pflanze nicht als Zimmerpflanze.</strong></p>
<p>Wie die meisten Ficus Arten verträgt auch diese keine Staunässe, muss allerdings trotzdem reichlich gewässert werden.</p>
<p><strong>Schnitt Maßnahmen verträgt er recht gut, auch radikale Rückschnitte verträgt er in der Regel auch gut. Allerdings sind die Früchte im zweijährigen Holz angesetzt. Das heißt bei einem radikalen Rückschnitt fällt die Ernte aus.</strong></p>
<p>Zu den Schädlingen gehört die Gemeine Spinnmilbe, die mit Insektiziden bekämpft werden kann. Allerdings können auch Maßnahmen wie abduschen bei kleineren Befällen Wirkung zeigen.</p>
<p>Später erfahren Sie noch mehr zu der Geschichte und Vermehrung dieser Pflanze.</p>
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		<title>Blogroll</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 07:33:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<title>Ficus robusta die Pflanze</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 07:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Ficus robusta Ficus robusta ist nur einer von vielen der Ficus Arten. Ficus robusta ist eigentlich eine Sorte der Art Ficus elastica und bildet große rundliche Blätter. Einige Mitglieder der Familie Ficus können draußen angebaut werden. Besser geeignet sind sie jedoch als Zimmerpflanze und nicht nur in Häusern, sondern auch in vielen Büros ist Ficus [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Ficus robusta</strong></h2>
<p><em>Ficus robusta</em> ist nur einer von vielen der Ficus Arten. <strong>Ficus robusta </strong>ist eigentlich eine Sorte der Art Ficus elastica und bildet große rundliche Blätter. Einige Mitglieder der Familie Ficus können draußen angebaut werden. Besser geeignet sind sie jedoch als Zimmerpflanze und nicht nur in Häusern, sondern auch in vielen Büros ist Ficus robusta anzutreffen.</p>
<p><img style="float: left; margin-right: 10px;" title="Ficus robusta" alt="Ficus robusta" src="http://ficusginseng.de/wp-content/uploads/2011/06/ficus-robusta.jpg" width="195,2" height="326,4" /></p>
<p>Ficus Robusta ist ein tropischer Baum, der im Freien nur in der USDA Zone 11 werden kann.<br />
USDA Zone 11 bedeutet: Bereiche der Klimazone, in denen man durchschnittliche Jahrestemperaturen von über 40 Grad vorfindet. Denn nur in dieser Klimazone finden sie ausreichend Feuchtigkeit für ihr gutes Wachstum. Wenn der Boden zu trocken ist, interpretiert der Baum den trockene Boden als Signal für eine nahende Trockenzeit und beginnt zum Selbstschutz, auf den Blättern Schuppen anzulegen .<br />
Folglich ist sie nur selten in Outdoor-Anlagen zu finden. Als Zimmerpflanze muss sie dort platziert werden, wo viel Licht vorhanden ist und der Boden muss feucht gehalten werden. Nach Bedarf kann der Baum zurückgeschnitten werden.</p>
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<p>Bei zu häufiger Bewässerung beginnen die Blätter zu vergilben und fallen ab. <strong><em>Ficus Robusta </em></strong>mag es nicht, wenn ständig der Standort gewechselt wird. Es ist Ratsam, den Baum an einen hellen Ort zu stellen und es reicht aus, ihn ab und zu zu drehen, um das gleichmäßige Wachstum zu sichern. Ficus Robusta ist eine pflegeleichte Pflanze. In mancher Hinsicht jedoch eher pingelig, denn sie neigt schnell dazu, ihre Blätter fallenzulassen, wenn sie sich nicht richtig behandelt fühlt. Die Ideale Zimmertemperatur beträgt 20-25 Grad Celsius und Zugluft ist zu vermeiden. Die Töpfe dürfen nicht so groß sein. Die Wurzeln müssen eingeschränkt sein, um eine bessere Entwicklung zu gewährleisten. Ein gutes Substrat besteht auf Kampostbasis mit etwas Torf.</p>
<h3>Schädlinge am Ficus robusta</h3>
<p>Zu den Schädlingen und Krankheiten gehören die Rote Spinne und die Schildläuse. Die rote Spinne bevorzugt trockene Luft und höhere Temperaturen.<br />
Bei befallenen Blättern der Pflanze kann man ein feines Gespinst erkennen. Bei genaueren hinsehen erkennt man kleine helle bis gelbliche Flecken. Bei einem stärkeren Befall verändert sich die Farbe der Blätter in gelb, graugrün oder kupferbraun.<br />
Bekämpfen können Sie die rote Spinne, indem Sie die Pflanze mit lauwarmen Wasser abspülen. Die Unterseite der Blätter nicht vergessen. Wenn das nicht ausreichen sollte, sind im Handel verschiedene Insektizide zu finden. Lassen Sie sich in solchen Fällen von einem Fachman beraten.</p>
<p>Eine andere Lösung zur Bekämpfung der roten Spinne ist, die Biologische Behandlung mit Hilfe von Raubmilben.</p>
<p>Ein weiterer Schädling des <strong><em>Ficus robusta</em></strong> ist, die Schildlaus.<br />
Die Schildlaus ist erkennbar an seinen hochgewölbten und festen Rückenschildern. Sie sind auf Grund ihrer Färbung gut getarnt und werden dadurch häufig übersehen. Achten Sie deshalb auf eine regelmäßige und genaue Untersuchung Ihrer Pflanzen.<br />
Ist eine Pflanze einmal von Schildläusen befallen, ist es schwierig sie zu entfernen. Die Pflanze sollte von den anderen Pflanzen isoliert werden. Um die Schildlaus zu bekämpfen, ist es Ratsam, Systematisch wirkende Insektizide einzusetzen.<br />
Bei der Biologischen Behandlung kann man sich verschiedene Schlupfwespenarten, räuberisch lebende Käfer besorgen. Diese sind die natürlichen Feinde der Schildläuse.</p>
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<p>mfg der Webmaster</p>
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		<title>Ficus pumila die Pflanze</title>
		<link>http://www.ficusginseng.de/ficus-pumila/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 09:47:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[die Kletterpflanze der Ficus Arten &#8211; Ficus pumila &#160; Bei der Ficus pumila handelt es sich um eine Art der Kletterpflanzen bzw Bodendecker. Darum heisst sie in Deutsch auch Kletterfeige. Ihre Blätter sind herzförmig und circa 1 bis 2 cm groß. Heimisch ist sie ursprünglich in Ostasien. Da sie durch ihre vielen kleinen Haftwurzeln wunderbar [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2>die Kletterpflanze der Ficus Arten &#8211; Ficus pumila</h2>
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<p>Bei der <em><strong>Ficus pumila </strong></em> handelt es sich um eine Art der Kletterpflanzen bzw Bodendecker. Darum heisst sie in Deutsch auch <span style="text-decoration: underline;">Kletterfeige</span>. Ihre Blätter sind herzförmig und circa 1 bis 2 cm groß. Heimisch ist sie ursprünglich in Ostasien. Da sie durch ihre vielen kleinen Haftwurzeln wunderbar an Wänden, Böden und Ähnlichem hält, wird sie sehr gern zur Dekoration verwendet.</p>
<p>Zu viel Licht verträgt die <em>Ficus pumila</em> nicht, weshalb sie als Halbschattengewächs gilt.<br />
Temperaturen von 20 bis 25 °C sind perfekt für diese Pflanze. Selbst 10 bis 5 °C hält sie noch stand, weniger hingegen sollte vermieden werden. Nicht über einen längeren Zeitraum diesen kälteren Temperaturen aussetzen!</p>
<p>Zu den Feinden der Ficus pumila gehören die Schildläuse. Diese kleinen Tierchen sind gerade einmal 0,5 bis 5 mm groß und sie saugen den Pflanzensaft aus den Blatttradern. Dies führt zu Verfärbungen der Blätter, kann sogar den Verlust selbiger verursachen. Schutz vor diesen Schädlingen bietet zum einen keine zu trockene Luft (Luftfeuchtigkeit auf jeden Fall anstreben). Auch einfaches Absprühen mit einer Wasserflasche hilft, da die Tierchen herunter fallen und nicht mehr zurückfinden. Natürlich gibt es auch chemische Abwehrmittel wie Fungizide oder biologische wie Pyrethrum.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bei Trockenheit wirft die <span style="text-decoration: underline;"><strong>Ficus pumila</strong></span> ihre Blätter ab, weshalb dies unbedingt zu vermeiden ist. Mäßige Feuchtigeit ist das ideale Klima für dieses Gewächs.</p>
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<p>Um die Ficus pumila vermehren zu können, einfach circa 8 bis 15 Kopf &#8211; oder auch Triebstecklinge in einen Pflanztopf von etwa 10 cm Höhe stecken. Wurzeln entstehen bei circa 25 bis 28 °C.<br />
Im Gegensatz zu anderen Ficus Arten ist die Ficus pumila sehr pflegeleicht in ihrer Haltung. Auch bildet die Ficus pumila im Gegensatz zu anderen Ficus Arten keine Früchte aus. Anders als die Ficus pumila Variegata, welche weiß-grüne Blätter hervor bringt und erheblich mehr Lichtbedarf hat, erblüht die <span style="text-decoration: underline;"><em>Ficus pumila</em></span> nur in einem einheitlichen, dafür aber satten Grün.</p>
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<p>Die Erde, welche verwendet wird, sollte humose, lockere Erde oder aber Einheitserde sein. Eine Umpflanzung ist wirklich nur bei Bedarf zu empfehlen. Der Dünger muss halb konzentriert sein. Grünpflanzendünger von April bis September verwenden. Auch Stäbchen können benutzt werden.</p>
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<p>Die Pumila erreicht eine maximale Größe von ungefähr 4 Metern. Dabei kommt es darauf an, ob sich die Kletterpflanze frei entfalten kann oder ob sie in gewisser Weise eingeschränkt wird in ihrem Wachstum. Zu empfehlen ist es auf jeden Fall, eine Art Klettergerüst für die Pumila zu verwenden. Dadurch kann sie frei wachsen und wirkt auch auf diese Weise einfach am Schönsten. Auch als Bodengewächs genutzt wirkt die Pumila einfach toll. Die Blätter bedecken dicht den Boden, das satte Grün verleiht sofort einen gemütlichen Flair. Bei richtiger Pflege erreicht die Pflanze bereits nach 4 Monaten das Doppelte ihrer ursprünglichen Größe.</p>
<p>Die Kosten für eine Pumila halten sich sehr gering. In der Neuanschaffung kostet dieses Klettergewächs in etwa 1 &#8211; 4 €.</p>
<p>Wie jede Ficus Art führt auch die Pumila einen weißen Milchsaft in sich. Somit gilt die Pflanze als leicht giftig für Menschen, denn bei ihrem Verzehr kann es zu Übelkeit und Erbrechen kommen. Für Hunde, Katzen und Vögel beispielsweise ist die Pumila jedoch giftig. Schleimhautreizungen, Erbrechen und Durchfall können Folgen des Verzehrs sein. Es kann sogar zu Lähmungen oder den Tod des Tieres kommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Alles in allem ist die Pulima eine recht dankbare Pflanze, welche auch den Pflegebedarf keinesfalls übersteigt. Sie reinigt, wie jede Pflanze, die Luft und sorgt somit für ein besseres Klima. Auch als Dekoration macht sich die Pumila fast überall ganz ausgezeichnet, da ihr sattes Grün stets einen gesunden Farbtupfer in jeden noch so trüben Ort zaubert. Als Einstiegspflanze ist die Pumila gut geeignet.</p>
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<p>mfg der Webmaster</p>
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		<title>Ficus lyrata</title>
		<link>http://www.ficusginseng.de/ficus-lyrata/</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Jun 2011 21:23:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Ficus lyrata &#8211; Geigenfeige &#8211; ein sehr dekorativer Gummibaum Ficus lyrata, zu deutsch Geigenfeige, deren Blätter bis zu 30 Zentimeter lang werden können. Ihre großen, glänzenden dunkelgrünen Blätter ähneln der Form einer Geige. Der Stamm und auch die Blätter sind dünn. Sie wird auch leierblättriger Gummibaum genannt. Sie gehört zur Gruppe der Maulbeerbaumgewächse. Inzwischen wird [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: center;">Ficus lyrata &#8211; Geigenfeige &#8211; ein sehr dekorativer Gummibaum</h2>
<p><span style="font-size: 13px; font-weight: normal;">Ficus lyrata, zu deutsch Geigenfeige, deren Blätter bis zu 30 Zentimeter lang werden können. Ihre großen, glänzenden dunkelgrünen Blätter ähneln der Form einer Geige. Der Stamm und auch die Blätter sind dünn. Sie wird auch leierblättriger Gummibaum genannt. Sie gehört zur Gruppe der Maulbeerbaumgewächse. Inzwischen wird die Geigenfeige auch mit kleinen Blättern als besondere Zuchtform gezüchtet. Die Geigenfeige ist gegenüber anderen Ficus-Arten etwas anspruchsvoller in der Pflege. Die Heimat des pflegeleichten Gummibaums ist Westafrika sowie Südostasien. Sie wächst strauchig und erreicht eine enorme Größe. Deshalb sollte sie nur in hohen Räumen kultiviert werden. Auf Grund ihrer äußerst dekorativen Wirkung sowie ihrer unkomplizierten und leichten Pflege ist sie auch als wunderschöne dekorative Soltitärpflanze in Büros sehr beliebt.</span></p>
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<p><img style="float: left; margin-right: 10px;" title="Ficus lyrata blatt" alt="Ficus lyrata blatt" src="http://ficusginseng.de/wp-content/uploads/2011/06/ficus-lyrata-blatt.jpg" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="textpreview">
<p>Die Geigenfeige benötigt einen hellen, zugfreien Standort, idealerweise mit etwas Sonne am Morgen sowie am Abend. Während des Sommers darf die Geigenfeige (Ficus lyrata) keineswegs der Mittagssonne ausgesetzt sein. Die Geigenfeige gedeiht aber auch im Halbschatten oder unter einer Leuchtstoffröhre gut. Ideale Wachstumsbedingungen findet die Geigenfeige in einem Wintergarten beziehungsweise in einem Gewächshaus vor. Wichtig ist, dass die Luftfeuchtigkeit ausreichend hoch ist, unter Umständen müssen zusätzliche Behälter mit Wasser in der Umgebung der Geigenfeige aufgestellt werden. Von Zeit zu Zeit sollten die Blätter der Geigenpflanze abgeduscht werden, um diese von Staub zu befreien. Die Geigenfeige ist ein besonders pflegeleichter Gummibaum.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Als Pflanzsubstrat für die Geigenfeige ist Blumenerde sehr gut geeignet. Auch ein Gemisch aus Komposterde und Torf zu gleichen Teilen ist geeignet. Wird die Pflanze älter, sollte der Erde Lehm , Sand oder Styromull untergemischt werden, um die Durchlässigkeit zu verbessern. Doch auch Hydrokultur kann für Ficus lyrata ohne Einschränkung empfohlen werden. Ficus lyrata sollte nur mäßig gegossen werden, da stehende Nässe sehr schnell zu faulenden Wurzeln führt. Die Geigenpflanze kann das ganze Jahr über bei Zimmertemperatur gepflegt werden, in den Wintermonaten sollte die Umgebungstemperatur keinesfalls dauerhaft die Grenze von 16 Grad Celsius unterschreiten. Im Winter sollte die Pflanze sparsamer gegossen werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Empfohlen wird, Ficus lyrata in den Monaten April bis September alle zwei Wochen mit Flüssigdünger oder Düngestäbchen in der halben Konzentration zu düngen. Wurde die Geigenfeige frisch erworben oder umgetopft, kann auf die Gabe von Dünger für einen Zeitraum von sechs bis acht Wochen verzichtet werden.</p>
<h3>Schädlinge am Ficus lyrata</h3>
<p>Von Zeit zu Zeit kann es vorkommen, dass die Geigenfeige von Schädlingen, wie beispielsweise der Thrispe befallen wird. Thrispen schädigen durch Saugen die Blätter der Pflanze. Geigenfeigen werden häufig von Blattläusen befallen, der Befall durch Schildläuse ist dagegen ausgesprochen selten. Wenn die Geigenfeige an einem zu trockenen Platz steht, wird die Pflanze häufig von Spinnmilben befallen. Der Befall durch Spinnmilben macht sich durch trockene, weißliche Stellen auf den Blättern der Geigenfeige bemerkbar. Um einen Befall durch Spinnmilben zu vermeiden, sollten die Blätter der Zimmerpflanze regelmäßig mit Wasser besprüht werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Durch Samen oder durch Stecklinge erfolgt die Vermehrung der Geigenfeige, die Bodenwärme sollte optimalerweise 30 Grad Celsius betragen. Dazu aber ein anderes mal in einem weiteren Artikel mehr</p>
</div>
<p>&nbsp;</p>
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